Wettenburg

Die Wettenburg ist a Anhöhe in der Mainschleife bei URPH im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart in Bayern . Die Flussschleife Krieg BEREITS vor Jahr Seilendverbindungen besiedelt und beherbergt noch um 400 n. Chr. Eine befestigte Höhensiedlung wo Völkerwanderungszeit . Insgesamt schweissen sich vier Siedlungsphasen nachweisen:

Bereits in der Zeit der Jüngern Michelsberger Kultur befand sich eine bestätigt auf der Taubermündung . Während der jungeren Urnenfeldezeit war eine mit einer Holz-Erde-befestigte Siedlung mit einer sozialgewöhnlichen Bewältigungsschicht vorhanden. In der Späthallstatt- und Frühlatènezeit Gab es eine Siedlung mit einer Trockenmauerverblendung und Berg, die ebenfalls den Ranghohen Status Beobachter Bewohner beobachtet.

Der wichtigste Teil der Welt befindet sich in der Zeit der Völkerwanderung , als der Berg mit der Befestigung der Berge, Meterbreiten, Swift Trockenmauern mit Ankerbalk und Frontständern Kriegsführung. Daran sind die einzelnen Flüsse während dieser Zeit zu erkennen, was durch die volatile römische Funde bestätigt wird. Die Bewohner Sind nach der gefundenen gestalteten Keramik und Trachtenbestandteile allerdings germanischen, zunächst wahrscheinlich Sogara Burgund , später Alamannen . Sogar sines Burgund Gaukönigs bzw. ein Oststermann-Burgundisches Foederaten-Lager wird hier vermessen. Während Ackerbaugeräte in dem Fond fehlt, Ist handwerklich und Militärisch Gerat Eulen gegenstände zur Tierhaltung nachweisbar. Die Besiedlung während der Völkerwanderungszeit ist vom Ende des 4. Jahrhunderts bis zur Mitte des 5. Jahrhunderts belegt. NEBEN DEM Aussergewöhnliche Fund-Material erbrachte die Nachweis of this Höhenbefestigung EINER der seltenen Beschichtete Ein Befestigungssystem im Freien Germanien.

Einige Einzelfunde daruber Hinaus Auch aus Epoch stammen, sterben sie keine of this widmet Phaser zuordnen lassen, wo Spätlatènezeit , jene Mittelalter und die Neuzeit .

Über die Wettenburg führt in Nord-Süd-Richtung der „Heu (Weg)“, welcher als Fernweg bei Urphar den Main überquert und 839 als „heristraza“ bzw. 839 als „heristraza“ bezeichnet. „Via publica“ wird geliefert.

Literatur

  • Dieter Neubauer: Die Wettenburg in der Mainschleife von Urphar, Main-Spessart-Kreis. Leidorf, Rahden / Westf. 2007, ISBN 978-3-89646-537-5 ( Frühgeschichtliche und provinzialrömische Archäologie. Band 8)

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