Deperdita

Als Deperdita (abgeleitet vom lateinischen Verb deperdere = verlieren, Einbußen) Werden in der Forschung Urkunden bezeichnet, sterben nicht überliefert Sind, Deren Inhalt aber aus Anderen Quellen erschlossen Werden Kann.

In der Diplomatic wird der Begriff Deperdita etwa Mitte des 19. Jahrhunderts verwiddert. Der Inhalt verlo Fullerene Urkunden Läßt mich Grundsätzlich Aus zwei Quellengattungen gewinner: Die erzählenden Quellen (WIE Geschichtswerken) und aus später AUSGESTELLT Urkunden, in Früher Die man sich auf Dokumente beziehen. In Beiden fällt bleibt aber das Problem Grundsätzlich that nicht immer gesichert ist, ob man sich auf Jeweils echte Urkunden oder Vielleicht nicht doch (irrtümlich) auf gefälschte Dokumente bezog.

Die Methodik, aus erhaltenen Quellen auf den Inhalt heute verlo Fullerene Urkunden zu schließen, im hinblick Wird zunächst auf der zeit des Frühmittelalters angewandt, speziell® bezogen auf sterben Merowinger – und Karolingerzeit . Sie wurden ersetzt, sie wurden getötet, und sie wurden verurteilt, Dokumente in der Zwischenzeit verloren ihre Meinung. In der deutschen Forschung war ein allerdings, anders als in der Französischen, zunächst weitaus skeptischer hinsichtlich sie Wert of this Methodik, wenngleich sich beispielsweise prominente Forsch Wie Edmund E. Stem Dafür einsetzten. Auf der anderen Seite, eines Tages sagte Paul Kehrdie äußere Urkundenkritik, freilich bei Deperdita nicht möglich ist; Es gibt sehr viel, und das ist die Mehrheit der Königsurkunden erhalten gebe sein.

Die skeptische Haltung in der deutschen Forschung Anderes sich in der Nachkriegszeit Grund Legende, als ETWA Theodor Schieffer neue Quelleneditionen mit Berücksichtigung von Deperdita herausgab. In der MGH- Edition ist Wurden Nun auch Deperdita Autor der Informationen und verantwortlich für die Information. Weißt du, wer wiegt die Fragestellung nach Überlieferungschancen und Überlieferungsgebühren auch im Hin- blick auf Königsurkunden ist.

Theo Kölzer hat den Aufbau einer Datenbank abgeschlossen, der Zielerreichung zu MGH-Diplomaten der Karolinger- und Ottonenzeit ist. Alle diese Gemälde wurden durch den Zusammengetragen, der als Inhalt des MGH-Bände Hinausgeht verwendet wurde.

Literatur

  • Martina Hartmann : Die Ausgabe von Quellen, die es nicht mehr gibt. De merowischen und karolingischen Deperdita. In: Pourquoi éditer des texte médiévaux au XXie siècle?: 8. rencontre de la Gallia Pontificia; Das Institut für die nationalen Schulen, das Institut historique allem und die Monumenta Germaniae Historica, Paris, 17. Mai 2013 ( Volltext ).

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