Geißkopf (Mittlerer Schwarzwald)

Dort ist Geißkopf nur 359  m ü. NHN [1] Hoher Bergausläufer bei Berghaupten ( Baden-Württemberg ). Wähend der Völkerwanderungszeit befristet sich ein römisches oder Germanisches Militärlager an strategischer Stelle Anhöhe.

Lage und Umgebung

Der Geißkopf liegt in Richtung Kinzigtales Richtung Rheinebene und ca. 200 Meter von der Ebene entfernt.Sie ​​ist der nordöstliche Abschluss des Bellenwaldes . Weitere Orte sind Berghaupten im Südosten, Ohlsbach im Nordosten und Zunsweier im Nordwesten. Der Berg ist von Mischwald bewachsen und bis unter den Gipfels durch eine Straße und Forstwege geschlossen. [2]

Geschichte

Ein zum Teil ebene Flach von ETWA 100 bis 150 m fein in früheren Zeit guter Siedlungsbedingungen, stirbt aufgrund der strategisch vorteilhafter Lager genutzt gerechnet wird. Nach Osten, Norden und Süden gefiel Hänge relative Steilheit ab sterben, während nach Westen einer ETWA 25 m tiefer liegend Sattel verbindung zum Schwarzwaldrand darstellt sterben. Oberflächlich Sind keine Wand W oder Grabenreste zu Erkennen, einige Lesefunde von spätantiken Militärgürteln, sterben sie Jahre 1989 gemacht gerechnet wurden, coa allerdings that der Geißkopf im 4 und 5. Jahrhundert n. Chr. Besiedelt war seit. Ein kleiner Teil der Berg Kuppe Würde Archaologischer untersucht daraufhin, Wobei allerdings keine Eindeutig Baubefunde erbracht Werden Könnte. Eine Phosphatanalyseder Boden ergibt jedoch, Dass der Berg Entweder den Schieber Zeit intensiv genutzt Wird oder zumindest zeitweise sehr viele Menschen mit Empfehlung: Ihren Tiere beherbergen. Um 1300 Eisen- oder Bronzeobjekte, die eine übereinstimmig über de Gesamtfläche hatten, hatten eine intensive Nutzung der Fläche. Zahlreiche Waffen, Wie Lanzenspitzen, Äxte, Pfeil- und Bolzenspitzen Eulen spätrömische Militärgürtelteile und verschiedene Germanische und römische Fibeln gerechnet wurden gefunden. Die Lanzenspitzen sind dabei, war auf Kampfhandlungen hinweis. Auch andere Werkzeuge, wie zum Beispiel Holzbearbeitung oder zum Schmieden waren in der Großen Zahl im Fundmaterial vorhanden. Auffällig ist, dass im Gegensatz dazu Keramik im Fundmaterial vorhanden ist und Frauenschmuck schnell vollständig fehlt. Demnach sagt, es tut mir sehr leidKügeleskopf (nördlich der Kinzig) um ein Reines Militärarmee handelt mit haben.

Literatur

  • Heiko Steuer und Michael Höper: Völkerwanderungszeitliche Höhenstationen am Schwarzwaldrand. Eine Zusammenfassung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede. In: Heiko Steuer , Volker Bierbrauer (Hrsg.): Höhensiedlungen zwischen Antike und Mittelalter der Ardennen bis zur Adria. Unter Mitarbeit von Michael Höper. de Gruyter, Berlin ua 2008, ISBN 978-3-11-020235-9 , ( Reallexikon der Germanischen Altertumskunde Ergänzungsbände 58).

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Kartendienste des Bundesamtes für Naturschutz ( Hinweise )
  2. Hochspringen↑ Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Land für Geoinformation und Landentwicklung : Digitale Topographische Karte 1:50 000, Deutschland – Viewer , am abgerufen 5. Januar 2011

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