Gesellschaft mit dem Esel

Die Gesellschaft mit dem Esel – auch „Der Esel“, „Zum Esel“, „Turniergesellschaft zum Esel“, „Ober-Esel“, „Nieder-Esel“ o. Ä. – war einer der bekanntesten Imker, als Turniergesellschaftautretretender Ritterbund , dem auch die Vorfahren des Hohen Adels angehörten . Das Gründungsjahr ist nicht bekannt. Dort ist die Bundesverwaltung der Unterwiedenden Teil des Reichsunmittelbaren Adels von der Wetterau bis Kraichgau . Einzelne Mitglieder der Gesellschaft traten der Regentschaftszeit König Ruprechts (1400-1410) zur politischen Bedeutung bei.

Einführungen

Nach Dem Untergang der Staufer und mit der schwindenden Macht der Kaiser Fühlten sich sterben Reich Minister Durch Stärke der auf den Anstieg sterben Territorialherren und Städte bedroht. Im 14. Jahrhundert begann die Verleihung von Adelsprivilegien durch Adelsbriefe (Brief = Urkunde) des Kaisers. Von diesem neugeschaffenen Kurz Adel Will ich den Alteingesessenes ritterbürtige Adel abgrenzen. Zum Schutz von Rang und Rechten wie der Ritter deshalb des Zusammenschlusses in Landschaftlich. Ihr politisch motivierter Einung Krieg nach Artikel 15 der Goldenen BulleVerboten, eine Verbindung auf gesellschafts- gesellschaftlicher Basis hintragen erlaubt. Dies ist ein Bild von Ritter und Turniergesellschaften, vor allem in Schwaben, Franken, Bayern und Am Rhein. Es überlieferte Bunde Kurz der Ritter- und Turniergesellschaft „mit dem Esel“ von 1425 und das erhaltene Rechnungslegungs und Protokollbuch aus den Jahren 1387 bis 1435 GEBEN Einblick in sterben Organisation und tätigkeit Eines Sölch Bundes.

Die Gesellschaft

Die älteste überlieferte Nachricht der Gesellschaft mit dem Esel stammt aus dem Jahr 1387, das Gründungsdatum ist nicht bekannt. Mein Frankfurt und Heidelberg hassen diese ritterschaftliche Einwendung zweier Zentren. Frankfurt war das Zentrum der Gesellen vom Nieder-Esel , das zum Stammsitz nördlich von Frankfurt gehörte, in Taunus oder in der Wetterau, schwamm Lahn und Main. Die Gesellen Südlich von Frankfurt am Rhein, an der Bergstraße im Odenwald und im Kraichgau – das Bild der Gruppe vom Ober-Eselmit Heidelberg als Zentrum. In einer solchen historischen Geschichte wurde das Land auf dem Land vereint, und die Gemeinde wurde von „Königen“ gegründet Gesellschaft mit dem Esel des gewählten. Es gibt auch eine Liste der reichsunmittelbaren Adels im Bereich der Gesellschaft der Eselsgesellschaft an. Der Ritter aus der Wetterau und dem Odenwald hatte den größten Anteil an den Kraichgau-Kriegen in Großen Zahlen beteiligt.

Gegenseitige Hilfe, Schutz der Ehre und stirbt Beilegung von Streitigkeiten unter den Gesellen Sind NEBEN der Organisation und Durchführung von Turnieren , wo Hauptzweck des Bund ritterschaftlichen. Die Pflege ritterlicher Tugenden und ritterlich-höfischer Lebensart liefert die Statue des Bewusstseins. Von politischen Aktivitäten erwartet man in den ältesten Jahren nichts. Seit ETWA 1400 Treta einzelnen Mitglieder bei historic Ereignissen in Erscheinung, als Rate und Amtsleute der Fürsten oder als Schultheiß und envoyDort wurde geputzt. Der Bund hatte auch kein einheitliches politisches Auftreten. Die Regierungszeit Ruprecht von der Pfalz (deutschem König 1400-1410) ist die Blütezeit Gesellschaft mit DM – Esel sterben; 1408 Wird sterben Zahl der Gesellen 110 Informationen angegeben MIT. Unter Ruprecht einflussreichen Ratgebern FINDEN sich viele Mitglieder des Bundes: Hermann von Rode Stein , Dieter von Handschuhsheim, Eberhard und Johann von Hirschhorn , Reinhard von Sickingen, Wischer von Helmstadt , Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken , Henne von Werberg und andere. [1] Reichsministeriale aus dem „Eselsbund“ begleitet den König auf Seinem Romzug. Nach ihnen ging Tod Ruprechts zum Hohen Politischen Einflug der Gesellschaft. König Ruprecht had sich auf den IHM ergebenen Adel aus dem Kraichgau und der Pfalz gestutzt, während unter König Sigismund vor Allem der schwäbische Adel Eine Rolle spielt. 1422 erhielten sterben Rittergesellschaften das Privileg König Sigismund, sich zu Verein ungehindert und zu Verbindet. Man Kann Vermouth that die reichsunmittelbare Adel aus dem Esel Gesellschaft am 1427 gegründeten Allgemeines Fränkischen Ritterbund beteiligt ist und eine D flat Bündnis mit der Schwäbischen und bayerischen Gesellschaften. Die Quellen berichten darüber nichts. Seit 1431 heißt die Gesellschaft mit dem Esel zu Verlass. 1431, zum Treffen derGrafen und Ritter aus der Tegelen Deutschlands, Krieg als Verehrer der Wetterau der Eselsritter Frank von Kronberg in Windsheim , aber kein Vertreter aus dem Odenwald und Hessen. Die verschiedenen Interessen der Ritter stehen einem ruhigen Fortkommen der Gesellschaft entgegen.

Mitte des 15. Jahrhunderts Krieg sterben Gruppe vom Ober-Esel „entschlafen“, aber im November 1478 kam es – Once sterben löblich gesellschaft … ettliche zeit nit gehandhabt Worden, Sondern verlassene Gewest ist [2] – zu Einer Neugründung. Die Kleidervorschriften gerechnet wurden penible und das Turnierwesen blüht noch einmal auf. Die Pflege des Ritterschaftlichen Turniers hasst dich und dich und deine Familie. Am 11. Januar 1490 fand die letzte Kapitelsversammlung der Gruppe vom Ober-Esel statt. Nur noch Zwölf Mitglieder Waren anwesend: Schenk Erasmus, Herr zu Erbach und zu Bickenbach · Erhart von Helms Taken (König der Gesellschaft) · Ott vom Hirschhorn ·Hans von Sickingen · Erkinger und Hans von Rodensteinstrasse · Blickher von Gemmingen · Johann von Helms Genommen · Carius und Hans von Gemmingen · Conrad von Frankenstein und Conrad von Sickingen. Nur Wenige Wochen später gründet die „Ritter Auf den Kraichgau“ am 1. Februar 1490 ein „Bruderschaft“ auf Zehn Jahre. [3] Die im Turnier Geselligkeit Pfleger Ritter Gesellschaft hat sich zu Einer Vereinigung mit Polizei chen Ziel gewandelt.

Gesellen

Als Gesellen gerechnet werden nur sterben aufgenommen, „welche von vier Ahnen Edelleute und Wappengenossen Sind und keine unebenbürtige Ehe Eingegangen HAT.“ [4] DaMiT Würde des Adel als Geburtsstand Voraussetzungen für Eine Mitgliedschaft und den Kurz Adel Krieg ausgeschlossen. Alle Geselle müssen die Aufnahme Eine Neue Mitglieder zustimmen, das Vor dem Eintritt in sterben Gesellschaft der Bundesbank Brief beschwört, Eine Urkunde Mit dem Staat ohne. Jeder war zu alt, Rat und Hilfe veraltet, auch nicht verschuldet. De Last der Gesellschaft war nach Leistungs fähigkeit unter den Mitgliedern verteilt. Ein- oder Zweimal jährlich Trifft ich sterben Gesellen zu Einem Kapitel(Zusammenkunft Gleichgestellter). Es diente wo Beschlussfassung über Gemeinsame Angelegenheiten, wo Aufnahme neuer Mitglieder, wo Wahl des „Königs“ (Hauptmanns) Beilegung von und der Streitigkeiten unter den Gesellen.

Es Älteste Bekannt Bunde Kurz Trägt das Datum vom 23. April 1414. Die folgende Gesellen vom Ober-Esel Haben unterschrieben und gesiegelt: Hans von Hirschhorn der Jüngere · Wilhelm Rude · Schenk Conrad, Herr zu Erbach der Jüngere · Hans von renching · Conz von Hornbach · Albert von Venningen · Siegfried von Venningen · Reinhard von Nippenburg · Ulrich von Rosenberg · Eberhardt von Gemmingen · Eberhardt von Nyperg· Wiprecht von Helms Taken der Jüngere · Hans von Helmstadt zu Aspach · Conrad von Rosenberg , wo Ältere · Hans von Venningen zu Marchalburg · Reinhardt? · Conrad von Frankenstein · Hermann von Rodensteinstrasse der Jüngere · Conrad von Hartheim · Wiprecht von Helms Taken der Jüngere · Hans von Venningen der Ältere · Eberhardt von Venningen · Hans von Helms Taken der Jüngere · Wiprecht von Helms Taken der Ältere · Götz von Berlichingen · Swick von Sickingen wo Jüngere · Reinhard von Sickingen · Hans von Sickingen · Hermann von Sickingen · Contzen Land Tschad · Heinrich von Sickingen · Eberhard von Menzingen · Hans von Helms Genommen · Eberhardt von Hirschhorn · Hermann von Rodensteinstrasse · Hans von Hirschhorn · Eberhardt von Hirsch der Jüngere · HansLandschaft von Steinach . [5] Es ist möglich, Dass es sich bei diesem Bunde Brief von 1414 um die „Gründungsurkunde“ [6] , wo Gruppe vom Ober-Esel Handelt, Obwohl aus dem Bereich der Gruppe in Einem Mitgliederverzeichnis [7] schon vor 1414 folgende Gesellen Erwähnt Sind : Konze von Berlichingen (1395), Albrecht VI. von Erligheim (1396), Diether IV. von Handschuhsheim (1387), Wiprecht von Helmstadt (1395), His V. von Hirschhorn (1395), Konrad Land Tschad von Steinach (1394), Hermann II. von Rodenstein (1387), Schwarz-Reinhard IV. von Sickingen (1394), Swende von Weinheim (1400). Es könnte sein, that sie 1414 sterben Gesellschaft DMEsel in Stempelgruppe vom Nieder- und Ober-Esel geteilt Hass MIT.

Es überlieferte Bunde Kurz die Gruppe vom Nieder-Esel mit DM Datum vom 29. August 1425 [8] Wurde von 17 Neuen Gesellen with the donkey beschwören und gesiegelt: Gilbert Wais von Fauerbach·? ·? ·? · Reinhard von Schwalbach · Philipp? · Hermann? · Rudolf von Sachsenhausen · Dietrich Specht von Bubenheim · Gilbrecht Wais von Fauerbach · Heinrich Rode · Hermann von Hohenweissel · Emmerich von carb · Wenzel von Cleen · Henne von Rödelheim · Georg Brendel von Homburg · Henne von Bellersheim .

Schon kahl drang Auch der hohe Adel in sterben Gesellschaft ein – Fürsten, Graph, freie Herr – wo Innerhalb des Bundes Keinerlei Vorrang Hüte. Eine dort Gründung der Gesellschaft ist die Hochadel nicht beteiligt. Das erwähnte Mitgliederverzeichnis nennt Namen: 1398, Philipp, Graf von Nassau-Saarbrücken · 1409 Simon Graf von Sponheim · 1410, Gerhard, Graf von Sayn · 1415, Heinrich Graf von Nidda · 1418, Dieter Isenburg (edelfreies Geschlecht ) · 1428 , Reinhard, Herr von Hanau , seit 1429 Reich Graf · 1430, Philipp, Graf von Katzeneln.

Auch ein Mainzerer Bürger Wird im Verzeichnis , wo 78 Adelsfamilie genannt, ein Mitglied Vermutlich vom Kurz Adel: 1392, Heinrich Juden vom Stein .

König

Alle Gesellen waren dem jährlich gewählten „König“ zum Gehorsam verpflichtet. Der König begrüßte die Bundeskasse und die Gesellschaft in der Öffentlichkeit nach der Regierung des Kapitels. Die Beziehungen zwischen den Gemeinschaften und den Vereinigten Staaten von Amerika. Es gibt einen großen Schiedsrichter, der sich Sich der Sache nähert. Bei vereinzelten Verstößen gegen Ordnungen wurden Strafen verhängt, aber auch Haftstrafen Koningen, die Schiedsrichter versteckten. Der Fehde überquerte die Gesellen. Rache war nicht erlaubt, sondern das ritterschaftliche Friedensgericht wollte Sühne. Wenn Der Beklagt nicht Vor dem Gericht Erscheint oder stirbt Suhner ablehnt und Fehdehandlungen begehen, werden am aus Gesellschaft verstößt die. Mit Dem bemühen um Frieden Zwischen den Gesellen Unterstützt wo Ritterbund die immer wieder erneuerten kaiser lichen Landfrieden . Heilmann von Praunheim, Gernant von Buseck , Hermann von Rode Stein, Johann von Linden, Dieter von Handschuhsheim und Gilbert Wais von Fauerbach Waren nach 1387 die Ersten „Könige“. [9]

Name, Wappen und Tracht

Namensgeber und Wappentier der Gesellschaft der Esel, heute ein Symbol für Dummheit und Sturheit, aber auch wie Denker unter den Tieren bekannt. Im Mittelalter brachte man Jesus in Verbindung, mit dem Stall in Bethlehem, dem Flug nahe Eggypten und Einzug in Jerusalem. Auch Jungfrau Maria – Sinnbild der Reinheit, Fröhlichkeit und Demut – im Zeichen der Gesellschaft. Die Wappen der Ritter- und Turngebergesellschaften sind nach dem Vorbild der charakteristischen Ritterorden entstanden. Als symbolische Figur würden die Ritterbünde oft ein Tier.

Ein Eintrag im Rechnungslegungs und Protokollbuch beschreibt 1412 sterben Einheitliche Kleidung: [10] Die Gesellen Schneeschuh- EINEN Wurzel – Rock, auf Dessen Link Seite sie Jungfrau und ein Esel in Einer Szene mit Amboss, Zange und Hammer als typisieren wo festgeschmiedeten Treue gegenüberstanden sterben. Die rechte Seite schmückten ebenfalls sterben Jungfrau und ein Esel. Das Halstuch Ist with the Symbol die zusammengeschmiedeten Hände Zahl reich besetzt. Auf dem Felsen , wo Ritter Waren Stickerei von Gold, Auf dem der Knopf von Silber sterben. This Trachten- muß sterben Gesellen einen der Turnier- und Kapiteltag Trager. Das Erscheinen eines Dieses Tag Krieg zwingend und eine nicht entschuldigtes fernbleiben kann unter Strafe.

Liste der Adelsfamilien in der Gesellschaft mit dem Esel

  • Adell
  • Allezheym
  • Herr von Angelach
  • Auerbach
  • Azcken
  • Herr von Balzhofen
  • Lord von Bellersheim
  • Herr von Berg
  • Herr von Berlichingen
  • Bernsauw
  • Lord von Bettendorff
  • Herr von Bickenbach
  • Boechenaw
  • Lord von Bommersheim
  • Fürst von Bommersheim-Pfraunsheim (Wohleher Praunheim )
  • Herr von Breidenbach
  • Herr von Breitbach
  • Lord Brendel von Homburg
  • buch
  • Budickheim
  • Büdingen (Herr zu Eisenburg)
  • Herr von Buseck
  • Herr von Carben
  • Herr von Cleen
  • Herr von Crombach
  • Lord von Cronberg
  • Herr von Dernbach
  • Droy
  • Herr von Dubitz
  • Echter
  • Lord von Einemberg
  • Lord von Eisenberg
  • Herr von Eppstein
  • Erke Bach
  • erlin
  • Herr von Erpach
  • Herr von Ernberg
  • Esel Osterfingen
  • Eyffenberg
  • Felberg
  • Fetzer vom Odenwald
  • Fetzer mit Dreyen Winkelmassen
  • ebnen
  • Flechingen
  • Fleckenstein
  • Flörsheim
  • Forstmeister
  • Franckenstein
  • Frauen
  • Galheim
  • Garpach
  • Gas Husen
  • Geindersdorff
  • Herr von Gemmingen
  • Geyn
  • Göler von Ravensburg
  • Gottenherd
  • Groschlag
  • Greck
  • Greiffenclau von Volts
  • Groschlag von Dieburg
  • Grumbach
  • Hanau
  • Handschuhsheim
  • Harf
  • Hartheim
  • Haßberge
  • Hastlin
  • Hattenheim
  • Helmstadt
  • Hengstberg
  • Heppenheim Ganss
  • Hertingshausen
  • Hetecken
  • Herr von Heusenstamm
  • Heußenstein
  • Hirsch
  • Herr von Hirschhorn
  • Hochenstam
  • Hohenburg
  • Hofwart von Kirchheim
  • Hohenweissel
  • Hofheim
  • Hornbach
  • Lord von Hornberg
  • Horenpeck
  • Horneck
  • Hune
  • Hussensted
  • Irle
  • Isenburg
  • Jude vom Stein
  • Gräber von Katzenelnbogen
  • Kelm
  • Keppler
  • Knebel
  • Koben
  • Kolb von Boppard
  • Kolb von Weinheim
  • Kreis von Lindenfels
  • Krieg von Altheim
  • Kronburg auf Kron
  • Landschaft von Steinach
  • Langeloch
  • Lidel
  • Liederbach
  • liegt Enberg
  • Linde
  • Lindenfels
  • Marschall von Landeck
  • Masse Bach
  • Herr von Mentzingen
  • Milchend (von Schönstadt?)
  • Mutter Bach
  • Mynch von Rosendal
  • Nassau
  • Neidtperg
  • Newhausen
  • Nidda
  • Nidecker
  • Nippenburg
  • Ochelmen
  • Orgssel
  • Ossenheim
  • Pommersen
  • Pfraumheym
  • Pfrumbaum
  • Praunheim-Bommersheim
  • Praunheim-Sachsen
  • Rack-Berg
  • Ravensburg
  • Rechter
  • Reiffenberg
  • Reinberg
  • Remchingen
  • Riff Bach
  • Reuss
  • Reydenbucher
  • Rodensteinstrasse
  • Rödelheim
  • Röhrenfurt
  • Rosenberg
  • Rosenberg ein Münch
  • Rotenhain
  • Rottensteiner
  • Rudenkeim
  • unhöflich
  • Rüdenhausen
  • Rüdt von Collenberg
  • Rüdt von Bödigheim
  • Sachsen
  • Sachsenheym
  • Saneck
  • Sassenhem
  • Sayn
  • Schaumberg
  • Schaumburg
  • Schelm von Bergen
  • Schenk zu Erpach
  • Schenk zu Schweinsberg
  • Schönberg
  • Schutzper
  • Schwalbach
  • Schwein
  • Sickingen
  • Lord Specht von Bubenheim
  • Specht von Steinach
  • Sponheim
  • Staffel
  • Stam Hein
  • Standort Berg
  • vom Stein bei Nassau
  • Sternberg
  • Stette Berg
  • Stockheim
  • Stumpf
  • Sturmfeder
  • Swende von Weinheim
  • schwingen Berg
  • Talheim
  • Tottenheym
  • Troy
  • Truebenbach
  • Urbach
  • Ussenheim
  • Velwell
  • Venningen
  • Vögte von Ursel
  • Wais von Fauerbach
  • Waldendorf
  • Waldeck
  • Waldeck von Ulmen
  • Waldmann
  • Wambolt
  • Weitershausen
  • Werberg
  • Westerburg
  • Wickenrad
  • Wolfskehlen
  • Wolmarsshausen
  • Wyperg
  • Zwingen
  • Zuwerbach

Literatur

  • Karl J. Svoboda: Aus der Verfassung des Kanton Kraichgau wo Unmittelbare Freie Ritter in Schwaben unter besonderer Berücksichtigung des Territorialisierungsklauseln Präambel Elemente, in: ZGO 116 (1968) S. 253-289.
  • Alfred Frisian: Die Ritter- und Turngesellschaft „mit dem Esel“. Ein Beitrag zur Kulturgeschichte des Mittelrheinisch-Hessischen Adels im Spätlichen Mittelalter , in: Archiv für Hessische Geschichte und Altertumskunde , NF, Bd. 24 (1952/53) S. 153-184.
  • Gustav Kolb: Die Kraichgauer Ritterschaft unter der Regierung des Kurfürsten Philipp von der Pfalz , in: WürttVjhefte LdG, NF 19 (1910) S. 1-154.
  • Lotte Kurras: Turnierbuch aus der Kraichgauer Ritterschaft . Kommentar zur Faximileausgabe des Cod. Ross 711, Belser Verlag 1984
  • Clemens Rehm und Konrad Krimm: Zwischen Fürsten und Bauern – Reichsritterschaft im Kraichgau. Heimatverein Kraichgau , Sinsheim 1992
  • Andreas Ranft: Adelsgesellschaften . Thorbecke Verlag GmbH, Sigmaringen, 1994
  • Karl J. Svoboda, „Die Gesellschaft“ mit dem Esel „am Rhein, Main und Neckar, 1965 -. In Ruperto-Carola, Mitteilungen der Vereinigung der Freunde der Studentenschaft der Universität Heidelberg, Band 38 (1965), S. 164- 167

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Friese S. 160f.
  2. Hochspringen↑ Nach Kolb S. 14 Erläuterungen. 5.
  3. Hochspringen↑ Kolb S. 83.
  4. Hochspringen↑ Kolb S. 14f.
  5. Hochspringen↑ Svoboda S. 282f.
  6. Hochspringen↑ Kolb S. 13 Hinweis. 4.
  7. Hochspringen↑ Friese S. 170-180.
  8. Hochspringen↑ Friese S. 180-184.
  9. Hochspringen↑ Friese S. 158.
  10. Hochspringen↑ Friese S. 165.

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