Heerkönig

Wenn Heerkönigtum in der historischen Forschung eine auf militärische Fähigkeiten beruhigende Herrschaftsform bezeichnet.

Die Bezeichnung „Heerkönig“ ist in den Quellen im altnordischen in der Namensform herkonungr belegt und ist als parallel Bezeichnung von „Seekönig“ ( sækonungr ) zu betrachten. [1] Beim Heerkönigtum handelt es sich um eine Demnach über eine der Arten des Königtums, unserer , aber nicht aus den Germanenbrach den Krieg. In diesem zusammenhang leitet dich sterben Legitimation und Autorität Dezember Heerkönigtums nicht von Einem ererbten Adelsanspruch ab, Sondern von den Fähigkeiten des Herr Pinscher, über Eine Menge von Kriegern zu Größeren verfügen und this Erfolgreicher zu Führen. Durch Erfolg ergehen sich materielle Gewinne, die der Gefolgschaft des Königs zufliessen und sie materiel. Grundsätzlich ist der Begriff Heerkönig available in nichtgermanische Herrscher anwendbar, sterben in ähnlicher Weise Macht ausgeübt HABEN. [2]

In der Würde Forschung der von Walter Schlesinger maßgeblich Entwickelt und später von Reinhard Wenskus Modifizierte Konzept des Heerkönigtums vor Allem auf Germanische Stämme , wo Völkerwanderungszeit bezogen, Aspekte von Eroberung und Landnahme des Mannheimer einhergingen Wobei sterben. Wenngleich sie Adliger abstammung gewesen sein Mochtar, Autorität of this Anführer nicht auf Dynastie chen anspruch, Sondern auf Militärische Leistungen beruhte sterben. Dies Wird Auf die Entwicklung des Königtums bei den Germanen zurückgeführt, war sich Auch linguistisch niederschlug (so lose sich im Gotischen wo zusammenhang von Königsbezeichnung und der Ausübung tatsächlicher Politischer Herrschaft), Wobei ETWA Tacitusvermerkte that between Die Germanen Könige (im Sinne Eines kultisch-dynastisch legitimierten Königtums) und Militärische Anführern Unterscheiden. [3] Zur Zeit der Kontaktaufnahme mit dem Römer habe es bei vielen GERMANISCHER Stämmen Zwar königliche Familie gegeben, aber oft keine dynastisch legitimiertes Königtum mehr, das BCVI eines der Ränder , wo GERMANISCHER Welt teils halten. [4] Anführer BZW. in dem lateinischen Quellen als rex bezeichnet Herrscher Hat sie als Erfolgreichen Heerführer hervorgetan und auf Grund of this Lager Herrschaft ausgeübt, muß anzeigen Ihr Herrschaftsanspruch jedoch Durch Ständigen weitere Erfolge legitimieren. Dennoch soll das Heerkönigtum vor dem ältesten sogenannten „Volkskönigtum“ [5]In the Völkerwanderungszeit durchsetzen: Die Heerkönige wurd so zu Gründern neuer Herrschaftsgebilde.

Eine externe Legitimation Könnte ebenfalls ERFOLG, so im Fall von Kindern Reichten I. und Chlodwig I. , stirbt nicht nur als Germanische Heerführer, Sondern Auch als römische Amtsträger auftritt. [6] Ähnlich ist das Handeln der Gothischen Heerkönig Alarich I. Einzig, das ist strict oorlog, mit Rom eine vertragliche Regelung zu erziehen. Rom wiederrum sätze den Titel rex im diplomatischen Verkehr mit Germanischen Heerführern berührt ein. [7] Insofern Ist bei der Ausbildung der Institution des Königtums in der Völkerwanderungszeit und im beginnenden Frühmittelalter römischen Einflüsse feststellbar. [8]Als frühes beispiel für Heerkönige Gelt Ariovist und Marbod , im Rahmen der Völkerwanderungszeit und das Frühmittelalters ETWA der Gotenkönig Theoderich des Großen und später verschiedene Skandinavische Herrscher (so im Rahmen der Wikingereinfälle ). [9]

In Neuer Zeit Wurde jedoch Schlesinger Konzeption, Wonach NEBEN DEM Heerkönigtum des Sakralkönigtum als gegeben angesehen Wird (war lange Zeit sterben Zeiten Forschungsmeinung Krieg), [10] zunehmend kritisiert; So gehört Königtum nicht voraussetzen zu den Sakramenten der Liebenden. [11] Allerdings ist das Heerkönigtum im Gegensatz zum Sakralkönigtum in den Quellen besser belegt und nachweisbar, so that eXistenZ Dezember Heerkönigtums Gas in dem neuen Neue Forschung nicht bestritten Werden sterben. [12] Insofern bleibt sterben Erkenntnis that militärische Macht und Darauf Beruhigende Erfolge Eine zentrale Legitimationsquelle Dezember Königtums in der Umbruchphase wo Völkerwanderungszeit und im Frühmittelalter Waren.

Literatur

  • Matthias Becher : „Herrschaft“ im Übergang von der Spätantike zum Frühmittelalter. Von Rom zu den Franken. In: Theo Kölzer , Rudolf Schieffer (Hrsg.): Von der Spätantike zum frühen Mittelalter. Konstitutionen und Brüche, Konventionen und Befun- de (Vorträge und Forschungen 70). Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, S. 163-188.
  • Stefanie Dick: Der Mythos vom „Germanischen“ Königtum. Die Studie wird von der Herrschaftsorganisation in Deutschland organisiert. de Gruyter, Berlin 2008.
  • Walter Schlesinger : Über das Germanische Heerkönigtum. In: Theodor Mayer (Hrsg.): Das Königtum. Sein geistes und rechtliches Das Grundgesetz (Vorträge und Forschungen 3). Jan Thorbecke Verlag, Lindau / Konstanz 1956 (Mehre NDe), S. 105-141.
  • Herwig Wolfram :  Heerkönigtum. In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde (RGA). 2. Auflage. Band 14, Walter de Gruyter, Berlin / New York 1999, ISBN 3-11-016423-X , S. 115-118. (Artikel Abgeraufen über Germanisch Altertumskunde Online bei De Gruyter Online)
  • Herwig Wolfram: Frühes Königtum. In: Franz-Reiner Erkens (Hrsg.): Das frühmittelalterliche Königtum. Ideale und religiöse Grundlagen. de Gruyter, Berlin 2005, S. 42-64.

Bemerkungen

  1. Hochspringen↑ Walter Schlesinger: Über Germanisches Heerkönigtum. In: Theodor Mayer (Hrsg.): Das Königtum. Seine Gesetze und Rechtlichen Das Grundgesetz. Lindau / Konstanz 1956, hier S. 106.
  2. Hochspringen↑ Vgl. Herwig Wolfram: Frühes Königtum. In: Franz-Reiner Erkens (Hrsg.): Das frühmittelalterliche Königtum. Ideale und religiöse Grundlagen. Berlin 2005, hier S. 47.
  3. Hochspringen↑ Tacitus, Germania 7; VGL. dazu walter schlesinger: Über Germanisches Heerkönigtum. In: Theodor Mayer (Hrsg.): Das Königtum. Seine Gesetze und Rechtlichen Das Grundgesetz. Lindau / Konstanz 1956, hier S. 109ff.
  4. Hochspringen↑ Herwig Wolfram: Heerkönigtum. In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. 2. Auflage. Band 14. Berlin / New York 1999, hier S. 116.
  5. Hochspringen↑ Herwig Wolfram: Heerkönigtum. In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. 2. Auflage. Band 14. Berlin / New York 1999, hier S. 117.
  6. Hochspringen↑ Vgl. Reinhold Kaiser : Das römische Erbe und das Merowingerreich. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. München 2004, S. 110.
  7. Hochspringen↑ Stefanie Dick: Der Mythos vom „Germanischen“ Königtum. Berlin 2008, S. 203ff.
  8. Hochspringen↑ Vgl. Matthias Becher: „Herrschaft“ im Übergang von der Spätantike zum Frühmittelalter. Von Rom zu den Franken. In: Theo Kölzer, Rudolf Schieffer (Hrsg.): Von der Spätantike zum frühen Mittelalter. Kontinuitäten und Brüche, Konzeptionen und Befunde. Ostfildern 2009, hier S. 166-168.
  9. Hochspringen↑ Überblick bei Herwig Wolfram: Heerkönigtum. In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. 2. Auflage. Band 14. Berlin / New York 1999, S. 115-118.
  10. Hochspringen↑ Vgl. Stefanie Dick: Der Mythos vom „Germanischen“ Königtum. Berlin 2008, S. 1, Anmerkung 1.
  11. Hochspringen↑ Die Ausführungen von Stefanie Dick: Der Mythos vom „Germanischen“ Königtum. Berlin 2008, S. 32ff. Gegen eine ererbte Sakralität der Königsherrschaft auch Herwig Wolfram: Frühes Königtum. In: Franz-Reiner Erkens (Hrsg.): Das frühmittelalterliche Königtum. Ideale und religiöse Grundlagen. Berlin 2005, S. 42-64.
  12. Hochspringen↑ Vgl. Matthias Becher: „Herrschaft“ im Übergang von der Spätantike zum Frühmittelalter. Von Rom zu den Franken. In: Theo Kölzer, Rudolf Schieffer (Hrsg.): Von der Spätantike zum frühen Mittelalter. Kontinuitäten und Brüche, Konzeptionen und Befunde. Ostfildern 2009, hier S. 166; Walter Pohl : Der Deutsche . 2. Aufl. München 2004, S. 67f .; Herwig Wolfram: Frühes Königtum. In: Franz-Reiner Erkens (Hrsg.): Das frühmittelalterliche Königtum. Ideale und religiöse Grundlagen. Berlin 2005, hier S. 55ff.

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