Kaland

Kalandrieren (Kalandsbruderschaften) ist sterben Bezeichnung für Bruderschaft wohlhabende Bürger zur Verrichtung gute Werke, im Mittelalter in vieler Stadt verbreitet Waren sterben. Das Wort Kaland ist von dem lateinischenWort “ kalendae “ abgeleitet. Es war das erste Mal, dass Sie eine gute Zeit hatten, und Sie können wie immer gerne nach Bragan der Mitglieder eines Kaland gehen.

Geschichte

Kalandsbruderschaften wurde seit dem 9. Jahrhundert in Städten Mitteleuropas von Frankreich bis nach Ungarn gegründet. Sie werden eine Reihe von Menschen finden, die Mitglieder der Gemeinde Bürgertums sind, und sie werden in der Lage sein, die Forderungen der Hexerei und der Schriften von Herkunft zu erfüllen.

Ein Kohlstock wird mit einer Sauce aus Schweinefleisch und Salat serviert. Sind Sie sich einig, von den Bischöfen der Jeweiligen Diözese bestätigten, Statuten. Dechant und Kammergerechnet wird aus den Mitgliedern gewählt und haben über Einnahme und Ausgabe Rechnung zu Führen und für einhaltung wo Staat ohne zu Kummer sterben.

Zweck der Zusammenkünfte Dezember Kalandar ist das gemeinschaftliche Gebet ein gestifteten Altar und sterben Gemeinsames Verrichtung wohltätige Werke einen Arm und Krank . The Kalande dedicated außerdem gemeinschaftsäuerlich verstorbener Mitglieder. Die Feierlichkeiten begannen in der Kirche mit der Abhaltung der Vigilien und Seelenmessen und einer Prozession . Zu Ostern Würde das Symbolische Fußwaschen von Greisen und Decent Innerhalb der Armen begonnen und mit Einer Brotverteilung Abgeschlossen. Die Treffen war mit einer opulenten Mahlzeit beendet.

Städten besaßen Bruderschaften besitzt Häuser für ihr Treffen. 1437 fertig gestellt wird in Lüneburg „des kalandes hus“ erwähnt, nach dem die Kalandstraße ist. [1] Dies ist nicht die Ehre des Kalandhauses in der Kalandstraße 12, wo um 1480/91 von der Kalandsbrüderschaft gebaut wurde. [2] 1491 Wurde dem Warburger Kaland ein ehemaliger Adelshof, gründete die Curia Romana . 1541 feilen in Geithain eine „Kalandstube“ an der Nikolaikirche , die im Museum von Pfarrhäusern zu istischen nicht zu sehen ist.

Die Kalandsbrüder in Chemnitz wurden Fraternitas corporis Christi (Bruderschaft des Leibes Christi) genannt.

In Herford besitzt Kaland eine eigene Glocke im Herforder Münster, die aus der Zeit um 1200 stammt.

Im Rahmen des Rätsels wurde der Konflikt mit den Mitgliedern des Treffens immer üpiger. Characterized Wandelt ich Kurzbezeichnung „Kaland“ über „Kolund“ schließlich zu „Kohlhund“, Ein Schimpfwort für „Zechbruder“ oder „Romantica“ sterben. In der Reformationszeit kämmen es zu wachsender Critique eine ihnen verhalten der Kalandsbruderschaften und Führt aus Protest Antichen ländern zu Deren Auflösung. Davon Bericht Auch Eine unter der AGID des Leipziger Professoren Joachim Feller (1638-1691) verfasste Dissertation : „Die Calender aber Waren Häuser, Geistlicha Bier ausschencken Liesse, und dann sterben Geistlicha Fratres Ihre Zech zu halten pflegten darinnen zu sterben. Daher kann man auch nie von dem Trunckenbolden zu sagen pflege: Es gibt einen Kalender, der die gantze Woche durchläuft.[3]

Im katholischen Büsten Westfalen wurde ein Drittel der Bruderschaften zuerst im 19. und 20. Jahrhundert begraben. Der Große Kaland in Münster und der Kaland in Neuenheerse besthen oder heute.

In Lübeck gibt es weder Kalen-Schule noch Einen Kalandsgang (Hundestr. 31).

Bekannte Kalandsbruderschaften

Das Datum wird gleich sein wie die früheste urkundliche Erwähnung. Die Gründung kann individuell früher erfolgen.

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  • Ottbergen (1226 [4] )
  • Niedriger (1279)
  • Teltow (Frühling 1300)
  • Lüneburg (1306 urkundlich belegt, ab 1415 „Fraternitas Kalendarum sancti spiritus eine Beate Marie Virginis in eccelsia s.Johannis in Luneborgh“ [5] )
  • Münster (1315)
  • Meschede (1323)
  • Salzwedel (1331) Großer Kaland und Kleiner Kaland. [6]
  • Alt-Berlin (Anfang 14. Jahrhundert) [7]
  • Wiedenbrück (30. November 1343) [8]
  • Bernau bei Berlin (1345)
  • Kalandsbruderschaft Neuenheerse (1350)
  • Braunschweig (1372) [9]
  • Bernburg (Saale) (1375)
  • Kalandsbruderschaft in Werl (1419 bei der Beurkundung von Rechtsgeschäften. [10] In der Propstei ist der Altar , wo Kalandsbrüder erhalten.)
  • Brilon (1431)
  • Warburg (1491)
  • Geithain (1541)
  • Calenberger Neustadt , anfänglich in der Burgkapelle St. Galli (?) [11]
  • Lauenburg (?)
  • Chemnitz (?) (Dort auch Constabelgesellschaft genannt)
  • Göttingen (?)
  • Herford (?)
  • Zwickauer Dom (?)
  • Roßwein (1460), (Altar und Brüderschaft Unser Lieben Frauen Kalender)

Literatur

  • Wilhelm Averesch: Ein münsterländischer Kaland – ein Beitrag zur Geschichte der Kalande . Wattenscheid 1942.
  • Rainer B. Brackhane: Dort Herford Kaland . Rückblick auf eine Bruderschaft mit wohl einzigartigem Schicksals. In: Historisches Jahrbuch für den Kreis Herford 2017. Bielefeld, 2016. ISBN 978-3-7395-1024-8 , S. 9-24
  • Franz Josef Jakobi: Der Große Kaland am Dom zu Münster . In: Der Große Kaland am Dom zu Münster Hrsg. von Josef Albers. Beschichtung von m. von Thomas Kortmann. Münster, 2002, S. 30-47.
  • Karl Hengst, Michael Schmitt: Lob der Brüderlichen Eintracht. Die Kalandsbruderschaften in Westfalen. 650 Jahre Kaland in Neuenheerse . Paderborn 2000.
  • Engelhard von Weichs: Die Mitglieder der Kalandbruderschaft Meschede . In: Westfälische Zeitschrift , 117, Bd., Münster 1967, S. 155 ff.
  • Calender, Oder, Calands, Kalands-Brüder oder Calender-Lord. In: Johann Heinrich Zedler : Großartiges Universal-Lexikon Aller Wissenschafften und Künste . Band 5, Leipzig 1733, Kolumne 241 f.
  • Georg Wolpers: Die Kalandsbruderschaften im Eichsfelde speziell die Kalande zu Duderstadt und Seeburg. Verlag Mecke Duderstadt 1928

Weblinks

  • Kaland in Bernau
  • Kalandsbruderschaft in Neuenheerse
  • Irene Lange: Das Kalandhaus in Lüneburg. Quadrat – Magazin für das Leben in Lüneburg, Februar 2015

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Wilhelm Reinecke, Uta Reinhardt, Gustav Luntowski: Der Straßennamen Lüneburg. Die Sultan Band 15. Edition Ruprecht, Göttingen 2007 (5. Auflage).
  2. Hochspringen↑ Doris Böker: Hansestadt Lüneburg mit Kloster Lüne. Denkmalphotographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmal in Niedersachsen Band 22.1. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2010.
  3. Hochspringen↑ Joachim Feller: Dissertation solennis de fratribus kalendariis. Anmerkung zur Veranschaulichung einer Edita von Christiano Francisco Paullini . Andreae für Knochius, Frankfurt 1692. [4 °. 36 S.], Zitat S. 31 f
  4. Hochspringen↑ Johann Heinrichs von Falckenstein: Thüringer Chronika. Des Zweyten Buchs Ander Theil. Johann Wilhelm Ritschel, Erfurt 1738.
  5. Hochspringen↑ Wilhelm Reinecke: Geschichte der Stadt Lüneburg – Zweites Band. Nachdruck, Heinrich Heine Buchhandlung K. Neubauer, Lüneburg 1977.
  6. Hochspringen↑ Danneil, Johann Friedrich: Kirchengeschichte der Stadt Salzwedel . Mit einem Urkundenbuch. Hrsg.: CA Schwetschke und Sohn. 1842, S. 53 ( Digitalisat ).
  7. Hochspringen↑ Kalandsgasse . In: Straßennamenlexikon des Luisenstädtischen Bildungsvereins
  8. Hochspringen↑ Franz Flaskamp: Die Kalands-Bruderschaft zu Wiedenbrück, Mitglieder- und Totenlisten, 1343-1854 . Aschendorff, Münster 1957.
  9. Hochspringen↑ Nicolaus Heutger: Die Tempelherren und heute – Zum 50. Jubiläum der Reaktivierung des Tempelherren-Ordens in Deutschland . Lukas Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-86732-017-7 , S. 76
  10. Hochspringen↑ Rudolf Preising Der Werler Kaland und seine Mitglieder . Schriften der Stadt Werl Reihe A, Heft 3, Dietrich Coelde-Verlag, Werl 1958, S. 9
  11. Hochspringen↑ Arnold Nöldeke : Marienkapelle auf der Neustadt . In: Kunstdenkmäler der Provinz Hannover Die , Bd 1, H. 2, Teil 1 Selbstverlagwo Provinzial, Theodor Schulze Buchhandlung, Hannover 1932 (Neudruck Verlag Wenner, Osnabrück, 1979. ISBN 3-87898-151-1 ), S. 209f .

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