Reisberg (Scheßlitz)

Der Reisberg , auch Schlappenreuther Berg genannt, ist ein 553,9  m ü. NN [1] Hoher Berg bzw. Bergsporn am Westrand der Fränkischen Alb bei Schlappenreuth im Oberfränkischen Landkreis Bamberg , Bayern ( Deutschland ).

Geografisch Niedrig

Der Reisberg erhebt sich im Naturpark Fränkische Schweiz-Veldensteiner Forst innerhalb der Fränkischen Schweiz rund 600 m nordöstlich von Schlappenreuth , einer der besten Orte in Scheßlitz .

Das Plateau des Waldreichen Reisbergs fiel auf dem Weg nach Osten und verband sich mit der Ostseite mit der Hochfläche der Fränkischen Alb.

Durch das Westlich des Reisbergsgelegene Tal fließt in Nord-Süd-Richtung der Leitenbach- Zufluss Scheßlitzer Ellernbach, eines der weltweit bekanntesten Scheßlitzer Stadtteile Ehrl und Burgellern . An der Süddflanke des Bergs liegen die Anschlussstellen Scheßlitz in Westen und Roßdorf am Berg in der Bundesautobahn 70 .

Geschichte

Auf den Reisberg Ist noch Wand W und Grabenreste Einer vorgeschichtliche Abschnittsbefestigung wo Wallburg Schweißäcker vorhanden [2] . Während der Völkerwanderungs zeit befand sich Auf dem Reisberg Eine Höhensiedlung , sterben von Einer Pfostenschlitzmauer Krieg geschützt. This Mauer dürftig benötigt um 400 n. Chr. Errichtet Worden sein, aber offenbar Wurde aufgrund von kriegerischen Ereignissen BEREITS vor der Mitte des 5. Jahrhunderts wieder Zerstört. Ein Wiederaufbau der Befestigung can not Nachgewiesen Werden, doch war das Plateau bis zum Ende des 5. Jahrhunderts bewohnt. Aus der Childerich liegt liegend silbervergoldeteFaule vor, die auf verbindungen zu damaligen böhmischen kulturkreisen hinweisen. Eine Nutzung während des 6. Jahrhunderts ist nicht nachweisbar. Allerdings Würde der Berg in der Jüngere Merowinger Zeit Eulen in karolingisch – ottonischer Zeit Erneut aufgesucht.

Schutzgebiete

An der Süd- und Südostflanke des Reisbergs liegt in dem kleinen Dorf Fauna-Flora-Habitat- Gabbets Albtrauf von Dörnwasserlos bis Zeegendorf (FFH-Nr. 6032-371). Der ganze Berg gehört zum Westteil des 2001 gegrüdeten und 1021,64 km² großen Landschaftsschutzgebietes Fränkische Schweiz-Veldensteiner Forst (LSG-Nr. 322697). [1]

Einzelstunden

  1. ↑ Hochspringen nach:a b Kartendienste des Bundesamtes für Naturschutz ( Hinweise )
  2. Hochspringen↑ Wallburg Schweißäcker bei burgeninventar.de

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