Reuterweg (Visbek)

Reuterweg ist heute der Name des Eines der Gemeinde in wanderweg Visbek im Niedersächsischen Landkreis Vechta . Der Weg ist ein zugleich Abschnitt Wacholder Altstrasse , sterben von den Niederlanden über das Emsland , sterben Hunte und sterben Weser überquerend, in sterben Lüneburger Heide Führt.

Heutiger Verlauf

Der Weg Beginnt heute in der Visbek Bauerschaft Hagstedt in Einer Obstplantage. Ist verlauft in Richtung Osten ein Einer zum Naturdenkmal Erklärt Hängebuche [1] vorbei Auf der Landstraße between Vechta und Visbek zu, überquert This Nördlich von Astrup, kreuzt Nördlich von Norddöllen der Pickerweg und in beendet Wöstendöllen . Dabei ist verlauft südlich Dezember Visbek Ortskern. Gelegentlich Wird Auch das Westlich von Hagstedt gelegenem Teil der Ehemaligen Altstrasse Reuterweg genannt (zB von der Gemeinde Emstek ). [2]

Verlauf der Altstraße

BEREITS in der Bronzezeit soll es EINEN Handels- und Heerweg between der Mittleren Ems und der Mittleren Weser gegeben HABEN. [3] Reste dieses Weges waren im 19. Jahrhundert oder in der Landschaft auszuzumachen. Sie wurde 1888 von Friedrich von Alten kartographiert. [4] Diese Wappen oder existierende Pfade von Alten wie “ Kriegerpad „, “ Herzog-Erich-Weg “ und „Reuterweg“. Von Alten Karte suggeriert, war der Sieg von Bronze, der bei Bühren Sieg im Folkweg Sieg über Sieg. Diese Meinung Vertraut auch Theodor Mommsen . [5]

Bernd Ulrich Huck [6] zufolge läuft , wo Reuterweg nicht auf sterben Huntebrücke bei Bühren, Sondern auf die „Goldene Brücke“ südöstlich Dezember Ortskern von Goldenstedt zu.

Eine Möglich Erklärung für sterben Unterschiedlich Auffassungen über den Verlauf des Folkwegs liefert Ernst Dünzelmann : Der „Folcweg“ habe zur Sachsenzeit die Dervegau vom Lorgau Getrennt und sterben Grenze Zwischen den Bistümern Bremen und Minden Gebildet. This sei von Osten hier auf Goldenstedt und von dort auf den Reuterweg zugelaufen. Später sei „die Grenze der bremischen und mindenschen Diözese etwas weiter nordwärts“ Verlauf. Das sei der Grund Dafür that Mann Angenommen habe, wo Folkweg habe Hunte bei Bühren überquert sterben. [7] Juniper other Erklärung zufolge läuft Jener Volkweg (hier ist der Begriff als Gattungsbegriffzu verstehen) , wo bei Bühren sterben Hunte überquerte, nicht auf den Reuterweg zu, Sondern folgt ab Bühren ihnen Flusslauf , wo Hunte bis nach Oldenburg . [8] [9]

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Der Bischof von Münster (Hrsg.): Kreuz unter der Buche als Gebetsort entdeckt. Ort der Stille zwischen endlosen Erdbeerfeldern . kirchensite.de . 11. April 2011.
  2. Hochspringen↑ Gemeinde Emstek: Geschichte und Entwicklung – die Gemeinde stellt sich vor
  3. Hochspringen↑ Samtgemeinde Hoya – Gemeinde Schweringen: Dorferneuerungsplanung für die Ortschaften Schweringen, Holtrup und Eiße . Mai 2009, S. 16.
  4. Hochspringen↑ O. Hagena: Der Herzog-Erichsweg (mit einer Karte) . In: Jahrbuch für die Geschichte des Herzogtums Oldenburg. Jg. 11. 1902, S. 95.
  5. Hochspringen↑ Theodor Mommsen: Die Örtlichkeit der Varusschlacht . 1885 (Neudruck Bremen 2012), S. 58
  6. Hochspringen↑ Lars Chowanietz: Teil des Rätsels versteckt im Waldboden . In: Kreiszeitung. 14. März 2014.
  7. Hochspringen↑ Ernst Dünzelmann: Das römische Straßennetz in Norddeutschland . In: Jahrbücher für Klassische Philologie. 20. Ergänzungsband Leipzig 1894, S. 85.
  8. Hochspringen↑ Carl Heinrich Nieberding: Geschichte des historischen Niederschiefers Münster und der verärgernden Grafschaften . Vechta 1840, S. 195.
  9. Hochspringen↑ André Steuer: Der Folkweg und andere historische Grenzen . Kreiszeitung . 22. Juli 2013.

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