Sumbel

Das Sumbel (an. Sumbl; aeng. Symbol, als. Sumbal) war ein bedeutender Ritual Umtrunk bzw. eine rituelle Trinkgelage der Germanen . Das ist es was ich zu sagen habe, und ich bin sehr zufrieden mit Langhaus eines Häptlinges veranstalltet. Ein Sumbel war im Gegensatz zum festen oder hellen Umtrunk eine ernste Veranstaltung eines strengen Ritus folgte.

Erwähnt Wird das Sumbel unter Anderem im angelsächsischen Beowulf -Epos (Zeilen 489-675 und 1491-1500), im altsächsischen Heliand Eulen in der angelsächsischen Gedichte Traum von der Stange und Judith . Hinaus daruber findet Ritual Mann des in ihnen Edda belogen Loka Senna , wo Heimskringla , im Bericht über den Begräbnisumtrunk von Sven Gabelbart für Seinen Vater, Eulen in ihnen Buch Gesetz über die norwegischen Könige , wo Fagrskinna .

Etymologie

Linguistic gesehen the Wort Zusammenfassung eines gemeinsamen Ursprung mit dem Verb sammeln . Etymologisch Leiter sich der Begriff Sumbel vom protogermanischen * sumlan „Gastmahl“, BZW. vom Wortstamm * sm-lo- , „Versammlung“ ab. Orthographische Varianten sind alterglisch symble , sumble oder symle , altsächsisch sumbal und altnordisch sumbl . Es Schwedische Kultur Historiker Viktor Rydberg SAH EINEN zusammenhang mit DM als Trunkenbold überlieferten Legendärer König Finnische Sumble .

Allgemeine Ritus

Sie können gerne über Sumbel wie folgt sprechen: Es wurde im Allgemeinen von einem Sumbelgeber (as. Symbolgifa) eröffnet, geleitet und bezeugt. In der Regel haßte Häuptling sie, Sumbel Stattfund, die Funktion des Sumbelgebers. Im Mitte der Teilnehmer gibt es einen Kessel, welcher mit Met oder Äl(Bier) kämpfte Krieg. Nach der Weihe des Kessels Wurde ein Trinkhorn with the Trank aus diesem Kessel gefüllt. Anschließend kreist of this Trinkhorn unter den Teilnehmern Dezember Sumbels, Wobei ES von Einem Schankmaid (zumeist wo Ehefrau Dezember Häuptling) weitergereicht und bei Bedarf aufgefüllt Wird. In der Ersten Runde erfolgte Durch das äußern von Trinksprüchen ein Minnetrinken auf Götter sterben. In der schwedischen Runde dachte man an die störenden Beine der Angeschärigen. Während der Scheiße und die following Teilnehmer Eide geschworen rund gerechnet wird von den, Gelübde abgelegt und Lieder oder Gedichte zum Besten gegeben. Essen und andere Festlichkeiten wurden vom Sumbel getrennt. Es gerechnet wird Auch Keinerlei Trankopfer des im Rahmen des Gott Sumbels dargebracht. [1]

Das Engelsächsische Symbol

Im angelsächsischen Schrifttum wurde der Gastgeber, der Symbol bereitgestellt, wie symgelgifa (Sumbelgeber) bezeichnet. Eine bestimmte Rolle im Rahmen des Sumbels buchstabierte den Sog. Thyle . Ist verchartert bzw. Weitergeleitete Diebe mit Spott und Sticheleien ( Flyung ), die in der Sumbel Rounded Prahlten ( Gielp ) oder Eide Schworen ( Beot , Bregofull ) waren. Es war der Auftrag der Thyle , de Heil der Gemeinschaft zu leben. Eide, ein Mann beim Sumbeln Schwörer, gerechnet wurden als bindend betrachtet, wenn sie das sterben Wurt sehr Sumbelteilnehmer beeinflussen Könnte.

Darüber hat den Seufzer ausspioniert. Scop ( altnordisch skald ) deine betende Rolle beim Sumbel. Ist rezitiert mit Stammbäumen von Königen und Herren sowie alliterende Poesie. Der Met der Bier Wurden gewöhnlich von Frauen in der Funktion als ealu bora (wortwörtlich „Älberger“) verdaut. Die erste Runde wurde gewöhnlich von der Hausherrin ausgeschehen.

Dein skandinavisches Sumbel

In der Kultur der Norm Sonstige und Wikinger war das Schwörer von Eiden auf das während Eines Umtrunkes Kreis Horn des Häuptlings ein Integrale bestandteil Bestimmt festlich Anlässe. In der Skandi Zeitung chen Sagas Werden im zusammenhang mit Einem Sumbel oftmals von Einem Bericht Trinkgefäß, das als bragarfull BZW. bragafull bezeichnet Wird. Der Begriff bragar- oder bragafull Kann als „Schwur-“ oder „Häuptlingsbecher“ (Vergleich Bragi ) Sowie einfach als „Bester Becher“ übersetzt Werden.

Der Name des of this Gefäßes Tempo in Zwei Schreibweisen auf, war sterben Interpretation des Begriffes Schwierig macht. Das Wort bragr , Welches im altnordischen so viel wie „Besten“ oder „Hervorragendster“ Bedeutende, ist Grund Lage des Ersten Wortteils. Die Schreibweise bragafull Kann, im Gegensatz zu der Schreibweise bragarfull , Auch als‘ Bragi ‚s Becher, dh mit BEZUG auf dem GERMANISCHER Dichtergott Bragi übersetzt Werden, Obwohl in den Schriften keinkeine besonderen BEZUG between sie Gott Bragi und sie Sumbel BZW. sie bragafull Hergestellt Wird.

Snorri Sturluson beschreibt in Wadenfänger Heimskringla , in der Saga von König Hákon ihnen Guten sterben Sitte Dezember bragarfull :

… Feuer Ist in der Mitte des Tempelflurs angezündet und Kessel sollten daruber sein, und man sollte sterben Böschung Becher über das Feuer hin reicht. Der Veranstalter und Leiter des Attaches (wo Gut ) aber sollte sterben Becher und Die ganze Opferspeise Segner. Haben keinen Einfluss auf Sollte man die Odin Becher für den Sieg und sterben Herrschaft Waden Koenigs trinken, Und dann sterben Becher des Njord und des Freyfür fruchtbares Jahr und Frieden. DANACH pflegt manche Männer der Bragi -Becher ( bragafull ) zu trinken. Ein Trank Auch Becher auf seine Verwandten, sterben schon im Grabe Farbstoff, und This nannte man Gedächtnisbecher ( Minnie ) … [2]

In der Ynglinga-Sage (auch Teil der Heimskringla ) folgt Snorri:

… Es ist in Jener Zeit Sit in that, Wenn Ein Erbmahl stattfinden sollte für Könige oder Earl gibt es Welche veranstaltet und stirbt Erbschaft antreten soll, Auf einen Schemel Vor dem Hochsitz Sass, bis den Becher hereingebracht Krieg, die ein Bragibecher ( bragafull ) nannte. Ist sollte Dann Aufstehen, um den Bragibecher ( bragafull ) entgegenzunehmen, und ein String Gelübde AbleGet, Dann aber die Becher Leeren. Dann Sollte man SICH auf den Hochsitz Geleit wo Sein Vater Gehört Hüte. Nun erst Krieg ist Wälle Besitzer des Erbes Waden Vaters geworden.
So geschah ES Nonne Auch hier, und als der Bragibecher ( bragafull ) hereinkam, in der Lage König Ingjaldauf und greifen ein großes Stierhorn. Geheilt ist ein Gelübde ab Darauf, ZVE ist nach allen vier Himmelrich Zunge sein Reich um sterben Hälfte vergrößern wolle oder sterben. Darauf trank ist dein Horn aus. … [3]

Sven Gabelbart beim Gästebnissemblem für seinen Vater Harald

Die Fagrskinna (Ein Geschichtsbuch Gesetz über die norwegischen Könige aus dem 13. Jahrhundert) Erwähnt mit BEZUG auf den Dänenkönig Sven Gabelbart EINEN zeremoniellen Umtrunk zunächst auf die „Größte Wadenfänger Sippe“, Dann auf den Gott Thor und letztlich auf Die Anderen Asengötter . Im Anschluss Würde die bragarfull geleert. Als der Sumbelgeber getrunken kappen Schwörer sind EIN Eid, wo auch von der Anderen Anwesenden geleistet Werden Müssen. Erst DANACH begab sich auf den Thron Waden verstorbenen Vorgängers ist.

In einem von Prose-Abschnitt des Edda- Liedes Helgakvíð Hjörvarðsson, heyßt es:

Wenn Fuhr Hedin auf Julabend einsam zu Hause aus dem Wald und fanä ein Zauberweib. Sie EINEN reitet Wolf und had Schlangen zu Zaum und sie bestraft Hedin Ihre Folge. Nein, Sprach ist. Da Sprach sie: „Das sollst du mir entgelten bei Bragis Becher (bragarfull Abends gerechnet wurden Gelübde verheißen und der Sühneber vorgeführt, auf den die Männer Hände und bei Bragis Becher (bragarfull) Gelübde Zentrum beteiligt geheilt sterben Hedin vermaß sich Eines Gelübdes auf Swawa.,. Eilimis Tochter, Waden Brauen Geliebte. DANACH Gereute es sICH so sehr, ZVE ist fortging auf wilde Stege südlich ins Land, wo Bruder Helgi Trifft SEINEN wird.

Die Hervarar-Saga und Heiðreks konungur melding, dh Hjörvard, von Sohn Arngrims, bei seinem „bragarfull“ besiegten die Schweizer Königstochter Ingeborg zu heiraten. Die Saga von Ragnar Lodbrok erzählt, dass die Jarl Herraud bei Sumbel versieht ihren eigenen Sohn, um zu sagen, im Wesentlichen, mit ihr zu sprechen.

Germanisches Neuheidentum

Die Anhänger des modernen Germanischer Neuheidentums Pfleger Auch heute noch es Brauch des Sumbels, Welches Eines ihrer bedeutendsten Ritual ist.

Quellenverzeichnis

  1. Hochspringen↑ Bausatz S. 74-75.
  2. Hochspringen↑ Snorri Königsbuch (Heimskringla) übertragen von Felix Niedner , „Die Geschichte von König Hakoneten sie BOY – 14. Die Blutopfer“ Sammlung Thule , Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf Köln 1965
  3. Hochspringen↑ Snorri Königsbuch (Heimskringla) übertragen von Felix Niedner, „Die Geschichte von der Ynglingen – 36. Das Brandleging in Upsala“ Sammlung Thule, Eugen Diederichs Verlag Düsseldorf Köln 1965

Weiterführende Literatur

AUFSATZ
  • Robert E, Björk: Rede als Geschenk in Beowulf . In: Speculum 69,4 (1994) 993-1022.
  • Dwight Conquergood: Stolz im angelsächsischen England. Leistung und der Heroische Ethos . In: Text und Performance Quaterly. Bd. 1 (1991), Heft 2, ISSN  0734-0796 , S. 24-35.
  • Marie Nelson: Beowulfs Boast Words . In: Neophilologe. Eine internationale Zeitschrift für moderne und mittelalterliche Sprache und Literatur. Bd. 89 (2005), Heft 2, ISSN  1572-8668 , S. 299-310.
Bücher
  • Paul C. Bauschatz: Der Brunnen und der Baum. Welt und Zeit in der frühgermanischen Kultur . Universität von Massachusetts Press, Amherst, Mass. 1982, ISBN 0-87023-352-1 .
  • Michael J. Enright: Dame mit einer Fleischschale. Ritual, Prophezeiung und Herrschaft in der Europäischen Kriegsbande; von LaTène bis zur Wikingerzeit . Four Courts Press, Blackrock 1996, ISBN 1-85182-188-0 (Nachdr. D. Ausges. Dublin 1976).
  • Stephen A. Glosecki: Schamanismus und alte englische Poesie . Garland, New York 1989, ISBN 0-8240-5952-2 (Garland Referenzbibliothek der Geisteswissenschaften; 905).
  • Jeff Opland: Angelsächsische Oral Poetry. Eine Studie der Traditionen . Yale Universitätspresse, New Haven, Conn. 1980, ISBN 0-300-02426-6 .
  • Stephen Pollington: Die Meadhalle. Die Schlemmertradition im angelsächsischen England . Angelsächsische Bücher, Norfolk 2003, ISBN 1-898281-30-0 .

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