Technik im Mittelalter

Die Technik im Mittelalter hat von diesem produktiven Produkt gesprochen. Darunter Wind- und Wassermühlen, Räderpflug, Kummet, Hufeisen, Spinnrad und der Trittwebstuhl.

Mühlen

Wind- und Wassermühlen zählen zu den wichtigsten Entwicklungen des Mittelalters. Meine Sie müssen natürliche Ressourcen in Mechanischer Bewegung Energie Umwandeln und zum Verrichten von Arbeit nutzen. Die Geweihe von Schmiederhämmern, Blasebälgen, in der Textilproduktion und im weiteren Abstand. [1]

Typen

Die typische Mühle des Mittelalters war mit Wassermühle mit Vertikalem Wasserrad das ist ein horizontaler Welle Antrieb. Dieser Mühlentypkrieg wurde in der Spätantike konzipiert , wurde aber nur in geringem Umfang umgesetzt. Im Frühmittelalter Gab es auch noch Mühlen mit einem Horizontale Rad und Senkrechte Welle. You arted owned to the made of greetings and waters, ding die Konstruktion, einen schlechten Wirkungsgrad auf. Die Nebel Mühlen stehen über sogenannte unterschlächtige Wasserräder, in der Mitte des unberührten Teils des Rades im Wasser. Ober- und MittelschlächtigWasserräder verbrauchen zusätzlich die Energie des herabfallenden Wassers. Dafür Sind jedoch Wasser Leit Kind oder Aquädukt nötig (für sterben oberschlächtigen Räder) Beziehungsweise Spezielle Wehr für sterben mittelschlächtigen alle aufwendig zu bauen Waren zu sterben. Daher waren diese Mühlentypen gerade Ratten. Mühlen wurde gerade am Fluss gebaut als es einen Wäscheständer gab, keine kontinuierliche Arbeit erlaubt. Stattbare erichtete man Dämme und Kanäle über den Wasserstrom zu verstetigen. [2]

Ab dem 11. Jahrhundert kämmt die Windmühle hinzu, im nordwestlichen Teil der Küstenregionen Europas. Diese lackierten typischen Flügel haben einen vertikalen Windrad die eine horizontale Welle antreiben. Besonders verbreitet waren die hier in den Niederlanden, die die Mängel wiegen, aber reichlich Wind.

Die Mühlen produzieren eine gleichläufige, rotierende Bewegung, die sie direkt von Getreide direkt nutzen können. Bei horizontaler Welle wurde die Bewegung durch Zahnräder umfasst und damit auch die Drehzahl erhöht. Für viele Anwendungen wurde jeder eine- und Herald Bewegung benötigt bei Schmiedehämmern. Dafur verwöhnte Nockenwellen , die die Hämmer anhoben und wieder ließen.

Anwendungen

Mühlen wurde auf zahlreiches Grundstück eingefügt. Die Maler wurden zum Mahlen von Getreide verwöhnt. Das Mahlen Zählt zu den körperlichbesonderen Strenge Aktivitäten und erfordert eine gleichwertige Bewegung; Es lässt sich auch besonders leicht mechanisieren. Walkmühlen wurden zum Walken von Tuch verwöhnt, einer der bekanntesten Arbeitsschritte. In Waidmühlen wurde Holz gesägt. Bei Hochöfen wurden Blasebälge verursacht. Diese erre heidnischen Temperaturen ermöglichen die Entstehung von flüssigem Roheisen. In Bergwerken Wurden Mühlen zum Leben von Wasser rekrutiert. Des Weiteren gab es Ermühlen , Papiermühlen , Seidenzwirnmühlen, Schleifmühlenund Hammermühlen . [3]

Zeitliche Entwicklung

Wassermühlen war vorbereitet worden, als die Spätantike regannnt, nur hier nur spärlich genutzt. Erste im frühen Mittelalter breitte sie sich aus. Die Wiesenwicklungen sind unabhängig von antiken Mühlen entstanden; Einhandtransfer der Technologie. [4] Die frühesten Mühlen wurden zum Mahlen von Getreide verwöhnt. Beim Bau einer Wassermühle mit Mühlrad, Welle, Zahnrädern und Gebäude Sowie Zufahren, waren Zeit und Grosser Investitionen gut, es gab nichts außer den Handmühlennicht mehr ausreichten, um den Bedarf zu decken. In den frühmittelalterlichen kleinen bäuerlichen Dorfgemeinschaften waren diese Voraussetzungen ihrer Nichte Gesten. Daeher, die Mühlen im Umfeld der Klöster treffen, trugen oft ihr Leben. Im 8.Jahrhundert war die MH auch in der Rhein-Main-Linie aus, war in Ortsbezeichnungen wie Mühlhausen, Mülln oder Mühlheim niederzuschlug. [5] DieAustreibung der Mühlen liest auch am Volks- bzw. Stammesrecht der Germanischen Stämme ablesen. Hier sind spezielle Paragrafen enthalten mit rechtlichen Bestimmungen zu Mühlen. Im Hochmittelalter kam es zum höfischeren zum sogenannten Mühlenbann: Es gab einen Bauern dazu gegen Gebühr im Zimmer Mühle mille zu essen und verbot der Besitz und Nutzung von Handmühlen. Ebenfalls ab dem Hochmittelalter hat begonnen, dass sich Mühlentechnik verstärkt zu diversifizieren. Danke Nockenwelle wurde Sie auch zu Getreidemahlen in zahlreichen Bereichen hinzugefügt. Die Windmühlen wurden wie die Getreidemühle betrieben, in den Niederlanden auch für die Wasserwirtschaft. Hier finden Sie die Mühlen mit Archimedischen Schrauben Wasser über die Deiche . [6]

Die Bedeutung der Mühlentechnik sagt dir noch nicht viel über das Mittelalter hinaus. Die Ersten Fabriken gerechnet wird noch mit Wasserrad Angetrieben und selbst nach Erfindungen , wo Dampfmaschine gerechnet wird noch Zahlreiche Mühlen errichtet. In Deutschland wurde der Höhepunkt ihrer Verbreitung 1880 gegründet. In der Renaissance ist der Mühlenbauer Eigentümer von Beruf. Ihr Wissen im Zusammenhang mit Zahnrädern, Getrieben und Allgemein der Kraftübertragung ist Teil der Industriellen Entwicklung der verschiedenen Maschinen. Es war wie die Vorläufer der Maschinenbauer .

Landwirtschaft

In der Landwirtschaft gab es viele neue Erfindungen, die die Arbeitsproduktivität betworteten: Der Räderpflug, Das Kummet, Das Hufeisen und Dreifelderwirtschaft. Gemessen am eingesetzten Saatgut Verdoppelten sich die Erträge. [7]

Pflüge

Pflüge wurde zu Beginn der Bronzezeit eingegrenzt. Bis zur Spätantike war einer meiner Freunde in der Gegend. Da sagte der frühmittelalterliche Beetpflug oder Rederpflug , dass der Boden auch wende, sodass besser durchlüftet wurde. Es wurde festgestellt, dass das Regenwasser anomal war und die Querpflügen entflohen sein konnten. Mit dem neuen Pflug wurde die Ertskraftskraft der zweifelhaften Felder, die im Fieber Tälern zu bestellen sind, gelöst. Dort entspringt der Beetpflug in Nordeuropa, wo es einen schnellen und fiebrigen Böden gab. Es sind bemalte asymmetrische Pflugschar und Streichbrett, die in den Boden eindringen und zu verwenden sind. [8]

Kummet und Hufeisen

Als Zugtiere wurden zunächst, die zu Alter Alter Ochsen zurückkehrten , die einst mit Joch zusammen waren. Der Kummer Krieg Einer möglichkeit Pferde anzuschirren ohne dabei, Wie with the Hals und Brustgurt, Luftröhre und Blutgefäße Dezember Pferd abzudrücken, sodass sie stirbt nutzbare Zugkraft beträchtlich erhöht. Es Handelt sich dabei um eine art Kragen der später Auch gepolstert Krieg und auf den Schultern Schicht, um so Zugkraft sterben gleichmäßig auf das Pferd Wirt eilte.

Weit verbreitet ist Ansicht stirbt auf sterben Lynn White zurückgeht, das das Kummer BEREITS um das Jahr 800 aufkommen und Durch Die Deutlich Bildende höhere Zugkraft und schnellere Bewegung Pflugleistung sterben verdoppelt, sodass sie Pferde kahl Gegenüber Ochsen in der Landwirtschaft und zum Zieher von Karre durchsetzen. Dieter HägermannTage gehen verloren, sie sind keine süßen Darstellungen oder durch andere Quellen gestützt. Es wäre jedoch Bekannt that man erst Pferde mit passendem Charakter Zucht Muß, ehe sie als Zugpferde Einsetzbar Ist. Der weitere Hut Pferde weitere Nachteile Gegenüber Rinder: Sie Sind Anfal für Krankheiten, benötigte mehr und teureres Futter und Liesse sie Schwerer Link da sie recht scheu Ist. Das Pferd bis ins ins 13. Jahrhundert für alle ein Reittier für Krieger und Stiefel. Erst danach wurde es in der Landwirtschaft eingeführt. [9]

Der Römer verwöhnt ist Pferdeschuhe, sogenannte Hipposandalen . Hufeisen war sich möglicherweise bewusst, Witwencousin brach aus. In fechtenden Bestien, ja, ja, waren Nüsse, um den Huf der Pferde gegen Nässe zu schützen, die zu Krankheiten führten. Sie wurden Ende des 9. Jahrhunderts auf und wurden von Osten nach Westen verbreitet, wie sie als die Langobarden des 6. Jahrunderts Bereits bekannt waren. [10]

Dreifelderwirtschaft

Im Antike Krieg, die Zweifelderwirtschaft üblich Region. Hier finden Sie die Hälfte der Äcker und die anderen wie Sogenannte Brache freizugeben. Sie wurden als Weideland für die Tierzucht genutzt. Diese felligen Felder waren geradezu verärgert, als sie auf dem Weg waren. Mit den neuen Räderpflügen war das Wend einfach aufwändig, so dass langgestreckte Felder entstanden sind. Querpflügen war nicht mehr nötig. Außer dem ging es im 8. und 9. Jahrhundert zur Dreifelderwirtschaft über. Hier Wurde nur ein drittel wo Flach als Brache genutzt und je ein weiteres drittel für Sommergetreide ( Hafer , Gerste ) und Wintergetreide ( Weizen, Roggen ) genutzt. Dieter Hägermann Führt dazu aus: „Diese Anbaufolge Vergangenheit Durch den Fruchtwechsel sterben Getreideerträge stieg um bis zu 50 Prozent im Verhaltnis zu den Älteren Feldnutzungssystemen eilte Host sterben Pflugarbeiten, Einsaat und Ernte über das Ganze Jahr und Führt DAMIT zu Einer Besseren und vermehrten nutzung der Bäuerlichen Arbeitskraft und zu häufigerem Einsatz der technischen Ausrüstung. Hinzu Kamm Angesicht wo breiteren Palette des Getreideanbaus Eine Minderung des Überlebensrisikos im Falle von Mißernten. Ohne Steigerung der Ernteerträge Waren Weder der Ausbau von regelrechten Mühlenlandschaften noch sterben Beschickung von Markt seitens der Grund Herr, aber Auch der Bauern Möglich gewesen, die Erste Ansätze zu Einer arbeitsteiligen Gesellschaft SCHUFA. “ [11]Diejenigen, die getroffen worden waren, waren weitsichtig, der Roggen-Krieg war eine gewichtige mittelalterliche Enthüllung. Ist mit den Betten etwas nicht in Ordnung? Es gibt keine Haustiere.

Bautechnik

Siehe auch : Geschichte des Brückenbaus # Mittelalter

Von der Bautechnik ist relativ wenig mit dem Bekannt verglichen ästhetisch-künstlerischen Aspekten , bei denen erhaltenen Gebäude in der Forschung und Literatur vorherrschend Sind sterben. Dabei handelt sie als Sängerin über die steinernen Bauten. Aus dem Frühmittelalter sind beispiels weise über 30 Königspfalzen , 300 Kathedralen und 1200 Klöster entstanden. Zunächst lehnt man sich in der Romanik eines sterben römische Architektur eineine mit Empfehlung : Ihre Kuppeln, Pfeiler, Gewölbe, Rundbogen und die griechischen Säulen. Auch die modernen byzantinischen Baukunst Hüte hat Einflüsse. Im Hochmittelalter Geht man in dem als Gotik Bekannt Stil RICHTUNG zu Spitz Bogen , Kreuzrippengewölbe und Strebepfeilerüber. Dabei Handelt es sich um Bauelemente Gewichtskräfte der Decke und Gewölbes viel besser in sterben Mauern traurig Ethen, Wodurch es Möglich Wurde Bildende höhere Gebäude zu Errichten sterben Größere Fenster Hut sterben sterben.

Baustoffe

Kalk der für Mörtel benötigt Wird Krieg in ganz Europa Bekannt, immer und überall aber nicht in Ausreichend Mengen vorhanden. Durch das Fehl of this Baustoff Könnte sich Bauvorhaben verzögern. Mörtel ist vor Allem im Fruh Mittelalter nötig, als Steine noch nicht so genau behauen gerechnet wird, Dass sie ohne IHN zusammenhalten Könnte. Auf einer Baustelle und Quellen müssen Sie sich nachweisen. Darüber hinaus sind die einzelnen Dateien aus einer großen Grube Dateien, wurde etwa ein Kubikmeter Mörtel mit einem Rührwerk von Hilfskräften diente. Metalle wurden nur selten verwildert. Zum Dachdecker nutzt ein NEBEN lzern (meist aus Eiche ) Dachschindeln Auch Windel , in seltenem Fall AuchKupfer oder Zinn . Außerdem benötigte man Blei zum Bau der Fenster. Eisen Wird für Nagel und Türbeschläge genutzt und gelegentlich auch von Wird die Baustellen gestohlen.

Steinbau

Die Steinbauweise wurde auf den Gebieten des römischen Reiches fortgeführt. In der germanischen Wüste wurden Tage nach Holz verwöhnt. Die Steinbauweise breitete sich DAMIT von Süd- und Südosteuropa aus, Gemeinsam mit Königtum, Kirche und Adel ihnen Teilweise auch. Zum Teil wurde auch die Resten Anlage als Baugrundlage wieder aufgenommen. Dort Römer TacitusBerichten zufolge wurde für die schwachen Steinbauweise der Germanen auch im alt- und mitteldeutschen Sprachgebrauch starkgespiegelt. Hier wurden zahlreiche Elemente aus dem Lateinischen übernommen. Die Steinernen Bauwerke standen vor den Kathedralen, Klöster und Anlagen des Königsums sprühten auch Burgen. In Regensburg wurde die Stadt Castell am Limes renoviert, der Mann wurde im 8. Jahrhundert geboren, starb am 12. Juni an der Steinernen Brückebesonders wenn die Steinbrücke über die Donau liegt. Marmor Wurde wurde in Italien verwöhnt. In der übrigen Region verwöhnter Mann Ziegel-und Backsteine. In Norddeutschland finden Sie einen Ort, an dem Sie die für die Region typische Bauweise genießen können. Eine Seinerverbreitung war außergewöhnlich, um Zisterzienser zu verraten. Daneben gibt es noch behauene Steine, stirbt vor Allem für Romani chen und Gotischen Kirchen und ohne used Würde Mörtel auskamen sterben.

Holzbau

Wichtigstes Baumaterial Krieg jedes Holz, das für Profanbauten ausweichlich verwurde wurde. Aber auch frühe Kirchen waren aus Holz, aber sie haben sehr früh durch Steinbauten ersetzt. Aber auch bei Steinbauten benannte man Holz für Dachfirste, Balken und Streben. Überliefert ist mehr Bauwunder in nen Balken durch göttliche Hilfe ausgedehnt wurde. Bitte lesen Sie länger bei Hölzer hin. In der Region Nadelwäldern, die lange, bekannte Hölzer liefern die Block-oder Massivbauweise. Dabei war die Wade entwirrt aus langs liegender Hölzer filet oder palisadenartig in den Boden. In Regionen mit anderen Hölzern brach die Skeletbauweise aus. Hier wurde zunachst ein Fachwerk aus Balken gebaut. Anschließend wurde die Zwischenräume mit Bohlen ausgekleidet.

Eisengewinnung und -verarbeitung

Im Frühmittelalter verliebt sich in Eisengewinnung oder wer in der Antike. Eisenerz und Holzkohle in Würde Rennöfen gegeben und geschmolzen. Das Ergebnis war ein Schmiedeeisen , ein Werkstoff der schnell nur aus den Anforderungen Bestanden und Menge Kohlenstoffen enthielt. Dann als Werkstoff für Waffen und Werkzeuge zu weich sind, wird am auf Holzkohle geglüht Wodurch Hart Würde.

Im Hochmittelalter erreichte man mit dem Neuen Hochöfen Bildende höhere Temperatur und Könnten DAMIT erstmal Fluss Roheisen herstellen. Die Verarbeitung ging vor allem durch Schmieden und Gießen. Ändere nicht die Methode Draht, die zu Ringpanzer passt, war das Drahtziehen . Das Damaszieren Krieg Eine neue Methode um sterben Vorteile von Hartema und Weich Eisen Verbindet zu.

Textiltechnik

Neue Entwicklungen waren das Spinnrad mit dem eine Person mehr als Reinforst Garne waren mit dem Handwischenspind und der Trittwebstuhl der Produktivität in der Weberei verbessi.

Transportmittel und Infrastruktur

Bereits im Frühmittelalter unterschieden sich von Wagen und Karren , denen die folgenden vier Räder seinen Liebhaber ausstatteten. Sie wurde in der Landwirtschaft zu Transportzwecken genutzt. Sie Bevölkerung festgelegt Ausschließlich aus Holz, Wenge aber WICHT Teile Wie Deichselbeschläge , Rad Reifen und Felgenklammern Waren aus Eisen.

Bereit im Frühmittelalter gab es eine Großartige Vielfalt an Schiffen und Booten . In Skandinavien wurden die Langschiffe , die langfristig Kiel ausstattet waren die Planken in Klinkerbauweise, erwähnt. Da Holk auf sie getauft Einbaum auf – Hüte sind auch keien Kiel. Das Kogge Dagge war das beliebteste Transportschiff der Hanse , ein Handelsbund im Nord- und Ostseegebiet.

Siehe auch

  • Wirtschaft im Mittelalter
  • Chemie im Mittelalter
  • Technik im Antike
  • Technik in der Industrialisierung
  • Technik in der Renaissance

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Propyläen Technikgeschichte , Band I, S.357.
  2. Hochspringen↑ Propyläen Technikgeschichte , Band I, S.357, 360.
  3. Hochsprünge↑ Propyläen Technikgeschichte , Band I, S. 355, Band II, S. 83, 85, 88, 92-94, 96.
  4. Hochsprünge↑ Propyläen Technikgeschichte , Band I, S. 355, Band I, S. 347.
  5. Hochspringen↑ Propyläen Technikgeschichte , Band I, S. 358.
  6. Hochspringen↑ Propyläen Technikgeschichte , Band I, S. 357f., Band II, S. 76-82
  7. Hochspringen↑ Karl H. Metz: Ursprünge der Technik – Die Geschichte der Technik in der Westlichen Zivilisation. Schöningh, Paderborn 2006, S. 41.
  8. Hochspringen↑ Karl H. Metz: Ursprünge der Technik – Die Geschichte der Technik in der Westlichen Zivilisation. Schöningh, Paderborn 2006, S. 41f.
  9. Hochspringen↑ Dieter Hägermann : Technik im frühen Mittelalter zwischen 500 und 1000 , S. 397-399 in: Wolfgang König (Hrsg.): Propyläen Technikgeschichte , Propyläen, Berlin 1997.
  10. Hochspringen↑ Dieter Hägermann : Technik im frühen Mittelalter zwischen 500 und 1000 , S. 400f. in: Wolfgang König (Hrsg.): Propyläen Technikgeschichte , Propyläen, Berlin 1997.
  11. Hochspringen↑ Dieter Hägermann : Technik im frühen Mittelalter zwischen 500 und 1000 , S. 394f. in: Wolfgang König (Hrsg.): Propyläen Technikgeschichte , Propyläen, Berlin 1997.

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